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Rabbiner Dr. Henry G. Brandt – Mazal Tov – מזל טוב

Am 14.Oktober 2017 wurde Rabbiner Dr. Henry G. Brandt aus Anlass seines 90.Geburtstags von der Stadt Augsburg mit einem großen Festakt geehrt.

Die Liberale Jüdische Gemeinde ist Rabbiner Dr. Brandt in besonderer Weise verbunden: während seiner 10jährigen Amtszeit als Landesrabbiner in Niedersachsen trat er immer für ein dynamisches und weltoffenes Judentum ein. Er unterstützte die Gründung der Gemeinde im Jahr 1995 und stand ihr als Berater zur Seite. Die Liberale Jüdische Gemeinde Hannover gratuliert und dankt Rabbiner Dr. Brandt für sein Engagement und für sein Wirken in zahlreichen Ämtern und Funktionen im Sinne des liberalen Judentums.

Link

Unsere Gemeinde bietet einen KRAV MAGA Kurs für Kinder und Erwachsene an –

Neu Einsteigen ist jederzeit möglich und alle sind herzlich willkommen!

Nächster Trainingstermin: Sonntag, den 25.2.2018

Trainingszeiten für Kinder (7-13 Jahre): 15.00 bis 16.00 Uhr
Trainingszeiten für Erwachsene ab 14 J.: 16.00 bis 18.00 Uhr 

Folgendes bitte mitbringen: Sportkleidung, Turnschuhe, ggf. Handtuch

Kosten und Anmeldung:
Für Gemeinde- und Freundeskreismitglieder ist dieses Angebot kostenfrei!
Für Nicht-Mitglieder: pro Training 5,-€

Um das Training weiter anbieten zu können bitten wir alle Teilnehmer, auch Gemeindemitglieder, um eine zusätzliche Spende.

Weitere Termine im ersten Halbjahr sind jeweils Sonntag 22.4. und 27.5.

Bitte im Gemeindebüro anmelden.

לשנה טובה תכתבו

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden unserer Gemeinde ein gutes neues Jahr 5778 in Gesundheit mit viel Lebensfreude und Erfolg.

לשנה טובה תכתבו

Gedanken zum Monat Tischri von Rabbiner Dr. Gábor Lengyel

Wir denken häufig so:
Wir waren an Rosch Ha’schana und Jom Kippur in der Synagoge, wir haben unsere Umkehr und unsere Solidarität gezeigt, dann wird alles gut sein.

Im Babylonischen Talmud lesen wir aber, Rabbi Eliezer sagte: „Tue Buße einen Tag vor deinem Tode. Die Schüler sprachen zu ihm: Weiß denn der Mensch, an welchem Tage er sterben wird? Dieser erwiderte: Umso mehr muss er es heute tun, vielleicht stirbt er morgen; es ergibt sich also, dass er alle seine Tage in Buße verbringt.“

Solidarität mit unserer jüdischen Gemeinschaft in Hannover und in der Welt können wir also jeden Tag zeigen!

Zum neuen jüdischen Jahr 5778

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Freunde,

das Jahr 5777 geht zu Ende und die Hohen Feiertage stehen vor der Tür. Am 20. und 21. September, dem 1. und 2. Tischri feiern wir Rosch haSchana – unser Neujahrsfest. Am Übergang zum neuen jüdischen Jahr wünscht der Vorstand der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover Ihnen und ihren Familien alles erdenklich Gute, Gesundheit, Glück und Wohlergehen für das neue Jahr.

!שנה טובה ומתוקה      Schana Tova u`Metuka! 

Schana tova umetuka!

Der G-ttesdienst Erew Rosch haSchana findet am Mittwoch, 20. September 2017, um 19:00 Uhr statt und der Schacharit zu Rosch haSchana – Donnerstag, 21. September 2017, um 10:30 Uhr. Rabbiner Dr. Gàbor Lengyel und Kantor Assaf Levitin werden die G-ttesdienste an den Hohen Feiertagen leiten.

Direkt nach dem G-ttesdienst Erew Rosch haSchana laden wir Sie alle herzlich ein mit Äpfeln und Honig das neue jüdische Jahr zu begrüßen – damit 5778 ein süßes Jahr wird.

Traditionell trägt man an den Hohen Feiertagen helle oder weiße Kleidung. An Erew Jom Kippur darf ein Tallit getragen werden. Wer keinen eigenen Tallit hat, kann einen in der Synagoge leihen.

Bek. d. MK v.14.02.2017 – 36.1-82013 (Jüdische Feiertage im Schuljahr 2017/18) haben unsere Kinder das Recht vom Unterricht freigestellt werden, um am G-ttesdienst teilnehmen zu können. Im Gemeindebüro erhalten Sie ein Schreiben, um die Freistellung in der Schule zu beantragen.

Rabbiner Dr. Gábor Lengyel zum Monat Elul

„Sochrenu l’chajim, melech chafez ba-chajim, w‘chotwenu b’ssefer ha-chajim, l’ma’ancha elohim chajim“

„Denke an uns, damit wir leben. Gott, du liebst das Leben! Schreibe uns in das Buch des Lebens und deines Namens willen, lebendiger Gott!“

Wie innig und vielleicht mit Tränen in den Augen singen wir diese Verse an den Jamim Noraiim, an den Hohen Feiertagen. Der österreichische Psychologe, Viktor Emil Frankl, der Auschwitz und Buchenwald überlebte, schrieb bereits 1946 ein Buch mit dem Titel: „Trotzdem Ja zum Leben sagen“.

Er schrieb unter anderem: „Was hier Not tut, ist eine Wendung in der ganzen Fragestellung nach dem Sinn des Lebens. Wir müssen lernen und die verzweifelten Menschen lehren, dass es eigentlich nie und nimmer darauf ankommt, was wir vom Leben noch zu erwarten haben, vielmehr lediglich darauf: Was das Leben von uns erwartet!“

Ich wünsche Euch allen Schana Towa, gute Gesundheit und ein süßes Neues Jahr 5778!

Neustart im Jugendzentrum Rimon

Neustart im Jugendzentrum Rimon

Liebe Jugendliche, nach den Sommerferien begrüßen wir in unserem Jugendzentrum Patricia Esther Weckwerth. Sie wird ab dem 1. September die Leitung des Jugendzentrums übernehmen.