Gedanken zum Monat April von Rabbiner Dr. Gábor Lengyel

Am 19. April werden alle jüdischen Gemeinden in der Welt Jom Ha’Azmaut, zum 70-jährigen Bestehen des Staates Israel, feiern. Heute möchte ich gerne auf eine Veranstaltung im Mai auf dem Skopusberg in Jerusalem hinweisen. Es wird ein Oratorium „Höre O Israel“ („Schma Israel“), vom Cormac Brian O’Duffy komponiert, uraufgeführt!

Das Oratorium ist traditionell aufgebaut, mit Chor, Rezitativ und Arien. Sie werden die Geschichte des Volkes Israel im Exil und seiner Rückkehr ins gelobte Land erzählen, verbunden mit der Hoffnung auf Erlösung und dem Kommen des Messias am Ende der Zeit. Im Chor sind Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Welt vertreten. Im Rahmen der Veranstaltung wird ein Denkmal enthüllt, das die Annäherung zwischen Juden und Christen in den letzten 70 Jahren symbolisieren soll. Im Denkmal verewigt sind die Worte, die Papst Johannes XXIII. zu einer Gruppe von amerikanischen Rabbis im Vatikan 1962 sprach: „Ich bin Josef, euer Bruder.“

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  1 comment for “Gedanken zum Monat April von Rabbiner Dr. Gábor Lengyel

  1. Heiko Wettels
    15. Januar 2018 – 28 Tevet 5778 at 22:33

    Und genau so ist das. Der Mensch ist für sein tun alleine verantwortlich.
    Und so wie sich viele Menschen nun mal auf der Erde benehmen, kann man auch sagen, Sie zweifeln mit Ihrem Handeln wie Sie Ihn ausüben daran, dass es einen Gott gibt.
    Sie glauben nicht an Gott, oder Sie glauben mit Ihrem Handeln Gottes Werk zu tun?

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